Rückblick auf eine großartige Tagung: Das Jahrestreffen 2010 des NNVM in der Schweiz

Aus NNVM (Netzwerk der Naturwissenschaftlichen Vereinigungen in Mitteleuropa)
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von Peter Finke

Genehmigter Nachdruck des in „Mitteilungen der Naturforschenden Gesellschaft in Bern, Neue Folge, 68, Band 2011“ erschienenen gleichnamigen Artikels.


Glückliche Schweiz: das Netzwerk im Netzwerk

Die Teilnehmer an der diesjährigen Jahrestagung des „Netzwerks der Naturwissenschaftlichen Vereinigungen in Mitteleuropa“ NNVM, die erstmals in der Schweiz stattfand, haben eine großartige Tagung in Bern und im Berner Oberland erlebt. Der Geschäftsleiter der Schweizerischen Akademie der Naturwissenschaften SCNAT, Christian Preiswerk, hatte sie unter Einbeziehung vieler institutioneller Ebenen und leitender Personen perfekt organisiert. Die Hauptrolle hatte dabei die Naturforschende Gesellschaft Bern mit ihrem Präsidenten Prof. Dr. Erwin Flückiger und seinem designierten Nachfolger, Priv.-Doz. Dr. Marco Herwegh, übernommen. Alle Teilnehmer, darunter Repräsentanten von neun deutschen und drei schweizerischen Gesellschaften, waren übereinstimmend der Meinung, dass dies die bisher beste Jahrestagung des NNVM gewesen ist. Herrn Preiswerk, dem Direktor der SCNAT, Herrn Dr. Pfister und insbesondere Herrn Prof. Flückiger gilt unser herzlicher Dank. Letzterer hat an allen Veranstaltungen teilgenommen und mehrere von ihnen persönlich geleitet.

Im Rückblick erscheint uns die Gelungenheit dieser Tagung besonders deutlich und der Grund hierfür, abgesehen von dem hervorragenden persönlichen Einsatz der vielen sehr guten Experten, unübersehbar. Es ist die Tatsache, dass die SCNAT mit ihrer Plattform „Naturwissenschaften und Region“ (PNWR), deren neue Präsidentin Maria von Ballmoos (Davos) ebenfalls angereist war und unseren Dank verdient hat, für die Schweiz jenen bereits sehr lange Zeit bestehenden Dachverband bildet, der die dortigen Vereine und Gesellschaften bundesweit untereinander vernetzt. Glückliche Schweiz! möchte man ausrufen, denn hiermit verfügt sie über eine traditionelle, professionell organisierte Struktur, die die Vereinzelung der Gesellschaften überwindet und jenes landesweite Netzwerk bildet, das sie stärkt und zugleich koordiniert. Was beispielsweise die vielen Vereinigungen in Deutschland, bei denen es nur wenige einzelne, lockere Regionalverbünde ohne öffentliche Förderung gibt, vollständig ermangeln, ist hier seit dem 19. Jahrhundert eine eingeführte, mit ansehnlichen Mitteln ausgestattete und professionell geführte Selbstverständlichkeit. Mit ihrer Zeitschrift „SCNATinfo“ verfügt sie über ein gut redigiertes, im ganzen Schweizer Bund verbreitetes Medium, das unter dem Motto „Vernetztes Wissen im Dienste der Gesellschaft“ jene informierende und koordinierende Funktion ausübt, die unverzichtbar ist, wenn die Bedeutung der Gesellschaften im Bewusstsein der allgemeinen Öffentlichkeit wachsen und nicht schrumpfen soll. Das seit alters gewachsene nationale Schweizer Netzwerk konnte auf diese Weise daher seine Stärken im Rahmen unseres noch jungen und noch vollständig ehrenamtlich arbeitenden internationalen Netzwerks NNVM voll und überzeugend ausspielen.

Es wurde aber auch deutlich, dass ein internationales Netzwerk nationale Netzwerke zwar nicht ganz ersetzen, wohl aber wirkungsvoll ergänzen kann. Die Basisstärke des nationalen Netzwerks SCNAT vermittelte daher auch uns einen starken Eindruck von der Kraft, die im Lande der direkten Demokratie von unten die Naturwissenschaftlichen Gesellschaften vor jener Erosion und teilweise sogar Zerfall bewahrt, die anderswo nicht wenige der vereinzelten Vereinigungen schwächt. Damit wurde unsere Tagung zu einem Lehrstück für Netzwerker in diesem Bereich: Sie organisieren etwas Notwendiges, zumindest aber Stärkendes und Hilfreiches: nämlich das Aufgehobensein in der Gemeinschaft derer, die gleiche Ziele an verschiedenen Orten mit ähnlichen Mitteln verfolgen. Wenn diese Bildung von Bünden und Verbünden darüber hinaus bereits selbst eine lange Tradition hat, wie dies in der Schweiz der Fall ist, dann verbindet sich hier Tradition mit modernster Organisationskunst auf vortreffliche Weise.

Wissen verbindet Forschung, Bildung und Alltag

Wir haben eine der Stärken guter Vereinigungen des Typs, den wir fördern und vernetzen wollen, erlebt: die verbindende Kraft des Wissens auf allen seinen Ebenen. Wer wie ich die Erforschung der Bedeutung des Wissens für die moderne Gesellschaft als Spezialgebiet betreibt, bemerkt hier etwas, das bei vielen Laien meist unbemerkt bleibt: wie wichtig es ist, dass die Erarbeitung und Verbreitung neuen Wissens nicht nur an professionelle Institutionen wie Universitäten delegiert und dort zwar perfekt, aber intern betrieben wird, sondern breit in der Bevölkerung verankert wird und bleibt.

Wissen, gerade auch das komplex und teilweise schwer verständlich gewordene Wissen der verschiedenen Naturwissenschaften, ist kein Spezialbesitz Weniger, die es erarbeiten und an ihre Fachzirkel weitergeben, sondern ein Allgemeingut der heutigen Gesellschaft, die eine Wissensgesellschaft geworden ist. Wissen verbindet diejenigen, die es erforschen, mit denjenigen, die es weitergeben, es verbindet Profis und Laien und uns alle in unserem Lebensalltag. In den Labors der Spitzenforscher und auch in vielen Fakultäten von Universitäten geht diese elementare Einsicht leider zu oft verloren. Wissen wird dort in Fachsprachen verschlüsselt, die es für die Fachgenossen verständlich und genau macht, aber für die meisten übrigen Menschen schwer- bis unverständlich, ja fast unzugänglich. Genauigkeit kann Relevanz töten. Zwar verfügen wir heute mehr denn je über leistungsfähige Vermittlungsmedien, von den traditionellen Büchern bis hin zum Internet, aber ohne seine im wahrsten Sinne des Wortes personifizierte Vermittlung, ohne begeisternde Lehrer auf allen Wissensebenen, bleibt das moderne Wissen meistens tot, in seiner Bedeutung unerkannt und für viele unerreichbar.

Die Schweizer Tagung hat uns dies besonders eindringlich vor Augen geführt. Wir durften mehrere Tage lang immer wieder miterleben, dass die Erarbeitung und die Weitergabe von Naturwissen in den Naturwissenschaftlichen Vereinigungen ebenso von hochkarätigen Profis der Universitätsforschung, wie von voll in der Lebenspraxis bestimmter Berufe in sehr verschiedenartigen anderen, konkreten Institutionen stehenden Personen erfolgen kann und – wenn man die Zusammenhänge betrachtet – auch erfolgen muss. Unsere örtliche Gastgeberin, die NGB Bern, mag als exzellentes Beispiel hierfür dienen. Sie bot für unsere Tagung nicht nur den international angesehenen Physiker auf, der auch lange Zeit die Forschungsstation auf dem Jungfraujochgletscher geleitet hat, nicht nur den Geologen, der eigene Forschungsbeiträge zur Entstehung der Alpen vorgelegt hat, sondern auch den ehemaligen Museumskustos, der als angesehener Fachmann für Zoologie tätig war und weiterhin ist, in die Naturschutzpraxis vor Ort in Bern eingebundene Ornithologen und Amphibienkundler, auch eine kunstverständige Expertin, die vor der für viele Naturfreunde schwer zu überschreitenden Grenze zum Verstehen moderner Kunstwerke nicht zurückschreckte. Der Respekt vor allgemeinverständlich dargebotenem Fachwissen unterscheidet nicht nach Berufen oder akademischen Graden, sondern verlangt nach Kommunikation und Kooperationsfähigkeit, und dies verlangt dem Professor ebenso viel ab wie dem Laienforscher.

Im Berner Oberland und in Grindelwald kamen zu den Genannten von der SCNAT hinzugeholte Forstleute, Wildhüter, Vogelzugforscher oder Bergführer hinzu, die uns auf ihren jeweiligen Fachgebieten den Zusammenhang vor Ohren und Augen führten, der Kenntnisse aller Art eben nicht in voneinander separierte Nischen einschließt, sondern zu jenem großen Wissensverbund vernetzt, der heute, in der Zeit zunehmenden Expertentums, leider in der Wahrnehmung der Öffentlichkeit immer wieder zerreißt. Wir konnten am lebendigen Beispiel miterleben, dass Naturwissenschaftliche Vereine und Naturforschende Gesellschaften hier aktiv gegenhalten, weil die Gefahren unübersehbar geworden sind, dass sich gerade in naturwissenschaftlichen Fragen die Experten zunehmend in die jeweiligen Tunnels ihrer Spezialgebiete verrennen und die allgemeine Kommunikationsfähigkeit der Zusammenhänge, die uns doch alle angehen, verlieren.

Individualität und Aktualität der Bewegung

Mit ihrer aktiven Arbeit für die Verbreitung und den Erhalt des nötigen Zusammenhangswissens leisten Naturwissenschaftliche Vereine und Naturforschende Gesellschaften heute einen wichtigen Bildungsdienst für die Allgemeinheit, der leider vielerorts nicht hinreichend gewürdigt wird. Diese auf privatem Engagement beruhenden Dienstleistungsinstitutionen sind trotz der sie miteinander verbindenden grundsätzlichen Ziele sehr verschiedenartig. Und sie können auch dann, wenn sie beeindruckend alt sind, höchst lebendig, jung und aktuell sein. Unsere Schweizer Tagung hat dies erneut und sehr lebendig bewiesen.

Weil sie unsere Gastgeberin war, haben wir insbesondere einen gewissen Einblick in Besonderheiten der Berner Gesellschaft NGB erhalten. Sie nutzt die Möglichkeiten, die sich ihr als Gesellschaft in der Bundeshauptstadt und am Standort einer international renommierten Universität bieten. Nicht alle Gesellschaften können bei solchen Vorteilen mithalten, aber man muss diese auch nutzen können. Die NGB macht dies sehr souverän. Sie versteht es, immer wieder herausragende Wissenschaftler der Universität für Leitungsaufgaben zu gewinnen – keine Selbstverständlichkeit, wie andere Beispiele zeigen. Nicht selten bestehen zwischen einer lokalen Gesellschaft und der am Ort befindlichen Universität geringe, nahezu keine oder sogar schlechte Beziehungen, sei es, dass die Vertreter der Universität die Chance nicht erkennen, die auch für sie durch einen örtlichen Naturwissenschaftlichen Verein gegeben ist, sei es umgekehrt, dass der Verein von sich aus keinen Zugang zu den Fachwissenschaftlern der Universität findet. Unter den deutschen Teilnehmern unserer Schweizer Tagung waren jedenfalls mehrere Personen, die angesichts des guten Gegenbeispiels aus Bern über ihre häuslichen Erfahrungen klagten.

Mehr noch als solche Besonderheiten einer glücklichen lokalen Konstellation waren wir beeindruckt von der Lebendigkeit, mit der unsere Gastgeber die Aufgaben einer Naturforschenden Gesellschaft in der heutigen Zeit mit Leben erfüllten. Auch hierfür gab es unter den mitgereisten Vereinsvertretern manche Reminiszenzen an weniger gelungene Beispiele, bei denen es einzelnen Vereinigungen erkennbar schwer fällt, ihre besondere Rolle in der heutigen Zeit zu finden. Die NGB, natürlich massiv unterstützt von der SCNAT und eingebunden in das wirkungsvolle Miteinander der Plattform PNWR, hat kein Problem damit, sich trotz ihres eindrucksvollen Alters als eine moderne, die heutigen Bedürfnisse von Natur und Gesellschaft aufgreifende und die modernen Medien nutzende Institution zu verstehen. Sie öffnet sich sowohl für ganz aktuelle Spitzenforschung und deren zeitnahe Vermittlung in die Gesellschaft hinein (wir haben dies insbesondere am Beispiel der Klimaforschung, aber auch der Forschungen zur Alpenentstehung gesehen), wie auch für Bereiche, die weniger von der Verfügbarkeit gut ausgestatteter Labors abhängig sind, dafür aber von der engen Zusammenarbeit mit qualifizierten Laienforschern und Umweltschützern profitieren (was wir am Beispiel einiger Naturschutzprojekte oder der Erforschung des sichtbaren Vogelzuges verfolgen konnten).

Im Gegensatz zu Erfahrungen, von denen Teilnehmer berichteten, dass es zwischen manchen Naturwissenschaftlichen Vereinen und einem lokalen Naturkunde-Museum oder sonstigen staatlichen oder privaten Institutionen keine oder schlechte Beziehungen gibt, weil die eine oder die andere Seite diese für unnötig oder im Interesse ihrer Sache hinderlich hält, präsentierte sich uns die NGB in ihrem Netzwerk als gut integrierte, gern kooperierende und umweltpolitisch aufgeschlossene Gesellschaft, die die Aktualität der Bewegung dieser Vereinigungen im besten Sinne verkörperte. Da es ein besonderes Anliegen des NNVM ist, die naturwissenschaftlichen Vereinigungen gerade nicht als überholte, geistig noch immer dem 19. Jahrhundert verhaftete Reliktinstitutionen aus einer Zeit zu verstehen, in der Bildung ein Privileg weniger, Bücher selten und teuer und die meisten modernen Medien noch völlig unbekannt waren, die allerdings heute vielfach im Schatten der umweltpolitisch aktiveren und meist jüngeren Naturschutzverbände stehen, war unsere Berner Tagung ein lebendiger Anschauungsunterricht dafür, wie man es besser machen kann.

Was bleibt und was zu tun ist

Aus jeder unserer Tagungen haben wir Erinnerungen und Merkpunkte mitgenommen, die nachgewirkt haben. Auch bei dieser Tagung ist dies nicht anders. Einiges verweist uns darüber hinaus auf Desiderata, die nicht erledigt sind und weiter bearbeitet werden müssen.

Wir haben gelernt, dass eine Demokratie von unten manches möglich macht, was die vielfach von oben gelenkte Politik in anderen europäischen Ländern erschwert, vor allem die Mitsprache von interessierten und engagierten Bürgern in Wissens- und Umweltdingen auch jenseits der turnusgemäßen Wahlen. Wir haben gelernt, dass Naturforschende Gesellschaften ohne Berührungsängste mit anderen Institutionen sehr gut kooperieren können, wenn sie von Personen geführt werden, die nicht nur wissenschaftliches Format mitbringen, sondern auch erkennen, welche Bedeutung allgemeinverständlich formuliertes Fachwissen heute für eine Öffentlichkeit hat, die zunehmend das Verständnis für Zusammenhänge verliert und dadurch in Gefahr gerät, nur noch verschiedenen Experten mit ihren jeweils beschränkten Perspektiven zu folgen. Und wir haben vor allem gelernt, welche Bedeutung eine gute Vernetzung der verschiedenen Gesellschaften untereinander besitzt und was es für einen Unterschied ausmacht, wenn es der Öffentlichkeit gleichgültig ist, ob dies gelingt, oder wenn dies nicht der Fall ist. Der Schweizer Modellfall zeigt uns exemplarisch, dass Öffentlichkeit und Staat davon profitieren, wenn sie Bündnisse wie die SCNAT stützen und unterstützen, auch mit bemerkenswerten öffentlichen Mitteln, damit sie ihre hilfreiche Arbeit zum Nutzen von besserer naturwissenschaftlicher Regionalforschung, naturkundlicher Breitenbildung und einem wirkungsvollen Naturschutz so entfalten können, wie das in der heutigen Zeit notwendig ist.

Gerade im Lichte des Gegenbeispiels, das in Deutschland gegeben ist, zeigt die Schweiz, dass hier die Öffentlichkeit nicht im Unklaren darüber gelassen wird, welche große fortwirkende, keinesfalls überholte, sondern hochaktuelle Bedeutung die Naturwissenschaftlichen Vereinigungen im Angesichts der Probleme des 21. Jahrhunderts besitzen. Die Mindestausstattung dieser Gesellschaften mit den Mitteln, die sie für ihre Arbeit brauchen, ist in Deutschland nicht gesichert, in vielen Fällen sogar definitiv nicht gegeben. Hier wird ein Problem verdrängt, das zu verdrängen wir uns angesichts einer sehr ambivalenten Bildungspolitik eigentlich nicht leisten dürften.

Eine weitere Lektion betrifft das NNVM im Besonderen. Der Lenkungskreis hat auf intensiven internen Beratungen in Bern klar gesehen, dass wir für das NNVM noch eine Institution brauchen, die einen juristisch eindeutigen und nach außen kommunizierbaren Status hat. So sehr auch die Vorteile der Ehrenamtlichkeit und Selbstorganisation unseres Netzwerkes unübersehbar sind und nicht verändert werden sollen: Die Einwerbung von Fördermitteln oder die Attraktivität für Sponsoren, die ihre Zuwendungen steuerlich geltend machen möchten, ist notwendig, wenn wir notleidenden einzelnen Vereinen gezielt helfen und der Bewegung als Ganzes wieder zu neuer Stärke verhelfen sollen. Aber wir werden nur dann in die Lage versetzt, Drittmittelanträge zu stellen und Gelder für solche Zwecke einzuwerben, wenn wir eine zusätzliche Struktur schaffen, die den hierfür nötigen juristischen Status als gemeinnützige Institution hat. Der weiteren Beratung und Entscheidung dieser Fragen sollen die nächsten Wochen dienen.

Die Jahrestagung 2010 des NNVM war eine von den Schweizer Kollegen und Freunden großartig organisierte Tagung. Wir hätten uns gewünscht, dass noch mehr Vereinigungen diese Gelegenheit wahrgenommen hätten, in einer der spektakulärsten Landschaften Mitteleuropas mitzuerleben, was Naturwissenschaftliche Vereinigungen, wenn sie gut geführt werden und gut vernetzt sind, auf die Beine zu stellen vermögen. Auch dies ist also ein Desiderat, das wir mitnehmen: die Strukturen dafür zu verbessern, dass die von niemand sonst angebotenen Jahrestagungen des NNVM in den verschiedenen Regionen und Ländern Mitteleuropas noch besser als bisher von den einzelnen Gesellschaften als Chance begriffen werden, ihrem eigenen Programmangebot für ihre Mitglieder einmal jährlich eine besonders attraktive Facette hinzuzufügen.


Verfasser: Univ.-Prof. Dr. Dr. h.c. Peter Finke (Mitglied und Sprecher des Lenkungskreises des NNVM)
Anschrift: Telgenbrink 79, D-33739 Bielefeld; peter.finkeAt sign.svgt-online.de

Quelle: https://nnvm.eu/web/Rückblick_auf_eine_großartige_Tagung:_Das_Jahrestreffen_2010_des_NNVM_in_der_Schweiz